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Website Must-haves

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Was macht eine gute Webseite aus?

Dieser Frage widmet sich der heutige Blogbeitrag. Offenbar gibt es viele Ungereimtheiten, was den Aufbau guter Webseiten betrifft. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, eine Liste mit den 9 Website Must-haves zu erstellen. 

Du kannst die Punkte dann anschließend wie eine Checkliste durchgehen und deine eigene Webseite – sofern du schon eine hast – darauf überprüfen.

Reden wir nicht länger um den heißen Brei herum und starten gleich mit dem ersten Punkt…

1. Design & Layout

Das Erste, was wir Menschen wahrnehmen, wenn wir auf eine Webseite gelangen ist das Design und das Layout. 

In diesem Bruchteil einer Sekunde denkt man noch gar nicht darüber nach, warum die Webseite gut oder schlecht aussieht.

Sie wirkt einfach angenehm oder unangenehm auf unsere Augen. Wir wollen natürlich dafür sorgen, dass sich unsere Besucher schon im ersten Augenblick schlagartig wohl fühlen und nicht zusammenschrecken.

Je einfacher eine Webseite designt ist, desto besser.

Das Extrembeispiel für einfaches Design ist gleichzeitig eine der bekanntesten Webseiten überhaupt…

Google Homepage

Google.com zeigt vor, was vielen Firmen nie gelingen kann. Einfachheit auf höchstem Niveau.

Klarerweise betreiben die wenigsten unter uns eine eigene Suchmaschine. Von daher ist das Vorbild von Google für deine Webseite auch nicht unbedingt zielführend.

Sehen wir uns einmal das Ganze am Beispiel eines Elektrikers an.

Em Homepage

Sieht ziemlich simpel aus, oder?

Vielleicht ist das Design schon etwas zu wenig. Doch ist es immer noch besser, als viele andere Webseiten von Elektrikern, die man so in seiner Umgebung findet. 

Aber am besten machst du den Selbsttest und suchst einfach mal nach anderen Webseiten von Handwerkern oder in deiner jeweiligen Brache.

Die meisten dieser Webseiten sind noch aus dem letzten Jahrzehnt und auch nicht responsive, was mich zum nächsten wichtigen Punkt bringt.

Was bedeutet responsive?

Responsive Websites sind Seiten, welche sich automatisch an alle Größen eines Bildschirms anpassen.

Da der Großteil aller Internetnutzer mittlerweile über ein Smartphone im Netz unterwegs sind, ist es absolut notwendig, dass eine moderne Webseite auch responsive ist.

Responsive 1166833 1280

Erfüllt deine Webseite dieses Kriterium nicht, wirst du auch im Suchmaschinen-Ranking herabgestuft. Denn Google belohnt all jene, die ihren Besuchern den höchsten Mehrwert bieten.

Nimm deine Besucher an die Hand

Damit ist gemeint, dass deine Website einen logischen Aufbau haben muss. Einen roten Faden sozusagen.

Wer ein gutes Layout hat, hat in Sachen Design schon mal die halbe Miete.

Schaue zuerst in die Köpfe deiner Besucher und versuche ihre Intention zu verstehen. Verzichte beim Layout deiner Website auf zu viel Schnick-Schnack und fokussiere dich wieder einmal darauf, alles so simpel und übersichtlich wie möglich zu gestalten.

Die Webseiten der erfolgreichsten Unternehmen sind meistens in verschiedene Sektionen unterteilt, wobei man von Abschnitt zu Abschnitt scrollen muss. Niemals bekommt man die gesamte Webseite auf einen Blick ins Gesicht gedrückt.

Ein Farbschema

Vermeide es, zu viele verschiedene Farben auf derselben Seite zu benutzen.

Alles andere wirkt unangenehem und würde jeden neuen Bescuher einer Webseite nur unnöltig verwirren.

Setze daher besser einen Fokus auf nur 2 oder 3 Farbtöne, welche auch gut miteinander harmonieren und schon macht deine Webseite gleich einen viel besseren ersten Eindruck.

Selbiges gilt übrigens auch für die Wahl der Schriftarten. Hier ist allerdings 2 die absolute Obergrenze. Noch besser wäre es, wenn alle Texte deiner Webseite – höchstens mit Ausnahme der Headlines – von ein und derselben Schriftart geprägt sind.

2. Ansprechende Inhalte

Was wäre eine gute Webseite ohne ihre Inhalte?

Naja… eben keine gute Webseite.

Je nachdem, welche Art von Webseite du besitzt, machen verschiedene Inhalte mehr oder weniger Sinn. Ein guter Mix ist allerdings immer zu empfehlen.

Beginnen wir mit dem Brot und der Butter einer jeden Webseite.

Die Texte

Eine moderne Webseite ist kein Roman. 

Darum ist es auch unverständlich, warum einige Betreiber auf die Idee gekommen sind, ihre Besucher gegen eine Textwand laufen zu lassen.

Textwand
Quelle: simplywp.net

Wenn ich auf so einer Webseite lande, habe ich schon keine Lust mehr, mich weiter damit zu beschäftigen.

Vielleicht ist es dir ja schon aufgefallen, dass dieser Text hier – den du gerade liest – genügend Abstände besitzt. Außerdem achte ich darauf unterschiedlich lange Sätze zu nutzen.

Lange Schachtelsätze, welche mit endlos vielen Kommas getrennt sind, wo am Ende keiner mehr weiß, worum es am Anfang des jeweiligen Satzes eigentlich gegangen ist, sodass jeder Leser, ob jung oder alt, noch einmal von Vorne beginnen muss, damit er sicher gehen kann, auch wirklich den vollen Inhalt des Satzes zu begreifen, vermeide ich lieber. 

(Sorry, das musste jetzt sein).

Außerdem ist es ratsam, deine Texte übersichtlich zu gliedern. Mit Headlines und dazu passenden Subheadlines, können sich deine Leser dann darauf einstellen, worüber jeder Abschnitt handeln wird.

Übrigens ist die Gliederung, sowie die korrekte Verwendung von Headlines und Subheadlines, auch wieder ein Kriterium für dein Ranking in den Suchmaschinen.

Bilder + Grafiken

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, so heißt es im Volksmund.

Darum wird dir auch niemand böse sein, wenn du deine Webseite mit Leben füllst und deine schönen Texte mit noch schöneren Bildern und/oder Grafiken erweiterst.

Besonders, wenn es sich bei deinem Unternehmen um etwas handelt, das sich nur schwer in Worte fassen lässt, sind unterstützende Bilder ein Muss.

So sollte jede Webseite eines Restaurants auch Fotografien der eigenen Speisen zur Schau stellen und nicht nur einen netten Auszug aus der Speisekarte.

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Eine Website ist wie ein digitales Schaufenster. Darum sollten wir auch hier unsere Waren bzw. Dienstleistungen bestmöglich präsentieren und unsere Kunden entzücken.

Videos sind King

Wenn Bilder mehr als tausend Worte sagen, dann sagen Videos mehr als tausend Bilder.

Nicht ohne Grund verbreiten sich Videos in den sozialen Netzwerken schneller als alle anderen Medien. Videos – und besonders Interviews oder Aufnahmen mit Menschen – sind einfach authentischer als nur Bilder und Texte.

Grafiken können sich schon ganz gut dafür eignen, um den Besuchern deiner Webseite deinen möglicherweise komplizierten Service zu erklären. Aber mit kurzen animierten Videos läuft das noch besser ab.

Speziell in Branchen, die im online Zeitalter noch nicht so wirklich angekommen sind (z.B. Handwerker), hat man damit einen enormen Vorteil. 

Denn was wirkt auf dich sympathischer und menschlicher?

Eine klassische “Über uns” Seite, mit der Geschichte in Textform und vielleicht noch ein paar Fotos vom Personal oder ein Video, in dem sich die Mannschaft kurz vorstellt und erzählt?

Wohl eher letzteres…

3. Call to Action

Der Call-to-Action, häufig auch nur CTA genannt, ist eine eindeutige Aufforderung zur Handlung an den Webseitenbesucher.

Cta

Mittlerweile ist ein klarer CTA schon auf sehr vielen Webseiten vertreten. Ohne diesen wäre deine Seite auch nutzlos, da sie kein konkretes Ziel verfolgt.

Also sofern du nicht nur einen Blog betreibst, um deine Besucher zu informieren. In diesem Fall ist okay, keinen Call to Action auf der Webseite zu haben.

Alle anderen, die etwas bestimmtes verkaufen wollen, müssen aber unbedingt ihren Nutzern den Weg und die nächsten Schritte zeigen, sodass die Webseite auch ihren Zweck erfüllt und zu mehr Umsätzen führt.

Wie sollte ein Call to Action aussehen?

Ich bin froh, dass du fragst. Zuallererst muss er farblich hervorstechen. Sei hier nicht schüchtern und versuche nicht deinen CTA zu verstecken. Hinterlege ihn mit einer knalligen Farbe, die es in sich hat.

Es muss sein, wie bei einer Sonnenfinsternis. Man darf eigentlich nicht genau hinsehen, aber man kann einfach nicht anders.

Des Weiteren sollte die Botschaft, also die Handlungsaufforderung, so stumpfsinnig wie möglich klingen. Lass hier nicht den unterdrückten Poeten raushängen. Du würdest dir damit nur ins eigene Bein schießen.

CTAs wie “Jetzt hier klicken” oder “Anrufen und GRATIS Angebot erhalten” funktionieren nun mal am besten.

Ich weiß natürlich nicht, welche Art von Webseite du betreibst und wie lang diese ist. Für gewöhnlich reichen aber maximal 3 CTAs für eine Seite. Alles andere wäre kontraproduktiv.

Die einzige Ausnahmen ist, wenn deine Seite endlos lang ist und man ewig scrollen muss um am Ende anzukommen. Dann können mehrere Call-to-Actions Sinn machen und sind sogar empfehlenswert.

4. Deine Geschichte

Wo genau du deine Geschichte unterbringen willst, ist dir überlassen. Du kannst eine eigene About-Seite erstellen um deine Story zu erzählen oder die gleich in die Homepage einbinden

Fakt ist aber, dass du sie irgendwo auf deiner Webseite erzählen musst. 

Wir würden zwar empfehlen – wie oben schon erwähnt – auf Videos zu setzen und deine Geschichte persönlich in eine Kamera zu sprechen. Das macht eben den persönlichsten Eindruck.

Wenn du dich aber vehement weigerst, ist ein Text auch okay. 

Schmücke deine Geschichte ruhig aus und füge so viele “unwichtige” Details hinzu, wie möglich. Das macht die ganze Sache viel lebendiger und deiner Besucher, werden sich im Nachhinein leichter daran erinnern können.

Mach nicht den Fehler zu glauben, dass sich sowieso keiner für deine Geschichte interessieren würde. Nichts wäre ferner von der Wahrheit entfernt.

Gute Geschichten sind, wie wir zwischenmenschliche Kontakte knüpfen und verstärken. 

“Ich muss dir was erzählen!”, ist oft das einzige, was es braucht, um die volle Aufmerksamkeit einer Person zu bekommen.

Tipp: Am besten, du erwähnst gleich das brennendste Problem deiner Zielgruppe und wie du es selbst gelöst hast. 

Das führt dazu, dass sich deine Zielgruppe besser mit dir und deinem Unternehmen identifizieren können. Aus der Verhaltenspsychologie wissen wir, dass wir eher bei den Menschen kaufen, die so sind wie wir selbst.

5. Social Proof

Social Proof bedeutet soviel wie “sozialer Beweis”.

Damit ist nichts anderes gemeint als “wenn es alle anderen machen, muss es schon richtig sein”. 

Wir alle sind davon betroffen und können uns nur selten davor schützen. Gehe einmal durch eine Innenstadt und beobachte, ob es ein paar obdachlose Bettler gibt und wie viele Menschen einfach daran vorbeilaufen.

Zahlreiche Versuche haben gezeigt, dass alle Passanten nur deshalb an den Obdachlosen vorbeilaufen, weil es eben alle so machen. In ländlichen Gebieten, wo es nur wenige Fußgängerzonen gibt, wurde Obdachlosen sehr viel schneller geholfen.

Aber was nützt uns dieses Wissen für unsere Webseite?

Mithilfe von sogenannten “Testimonials” können wir den Eindruck unseres Services aufpolieren.

Bei Testimonials handelt es sich um Stimmen von bereits glücklichen Kunden, die davon erzählen, wie toll unser Unternehmen doch ist.

Testimonial Sevdesk
Testimonial bei sevdesk.at

Das kann entweder anhand eines einfachen Kommentars geschehen oder soweit reichen, dass sich deine Kunden sogar die Mühe machen und extra ein Video für dich aufnehmen. 

Das wäre natürlich wieder das Nonplusultra. Denn ein Mensch, der direkt in die Kamera schaut und über seine tollen Erfahrungen mit deiner Firma berichtet wirkt am vertrauenswürdigsten.

Zusätzlich kannst du noch mit Auszeichnungen von Bewertungsplattformen glänzen. 

Trustpilot oder Proven Expert sind zum Beispiel zwei solcher Dienste. Diese fassen alle deiner online Bewertungen zusammen und lassen sich als Badge in deiner Webseite einbetten.

Proven Expert

Oft sind diese Dienste aber mit monatlichen Kosten verbunden. Du wirst also selbst entscheiden müssen, was dir ein wenig Social Proof wert ist und wie weit du gehen möchtest.

6. Kontakt

Wie wichtig sind die Kontaktdaten auf deiner Webseite? Verdammt wichtig!

Es gibt keinen schlechteren Kundenservice, als wenn du Kontakt mit einem Unternehmen aufnehmen willst, aber die nötigen Daten dazu in der hintersten Ecke versteckt sind.

Rosa Elefant Kontakt

Deine Kontaktdaten sollten auf so gut wie jeder einzelnen Seite deiner gesamten Webseite vorhanden sein. Man darf sie nicht erst nach 5 Klicks erreichen.

Am besten wäre es natürlich, du packst sie in den Footer, sodass sie zusätzlich auf jeder Seite ein einheitliches Bild abgeben.

Bist du allerdings ein Handwerker, welcher zum Beispiel einen Notfalldienst anbietet, sollten deine Kontaktdaten unbedingt das Erste sein, das deine Besucher auf der Webseite sehen. 

Welche Möglichkeiten du deinen Besuchern zur Kontaktaufnahme bietest ist dabei vollkommen dir überlassen. 

Der typische Weg wäre über ein Kontaktformular, eine Email-Adresse und eine Telefonnummer. Je nachdem, was für dein Unternehmen am sinnvollsten ist.

Manche kleine Firmen sind sogar so kreativ, dass sie ihren Kunden einen speziellen “WhatsApp Service” über ihre Website anbieten. So etwas sieht man nur selten und hebt dich von der masse ab.

7. Sicherheit – SSL

Warum ist die Sicherheit auf der eigenen Webseite überhaupt wichtig?

Weil es dir auf mehreren Ebenen schaden kann, solltest du dich nicht darum kümmern.

Einerseits könnte es potentielle Neukunden verschrecken, wenn sie bemerken, dass deine Webseite und damit ihre Daten nur mangelhaft abgesichert sind.

Andererseits werden wieder einmal jene Webseiten von den Suchmaschinen bevorzugt, die sich darum bemühen, so sicher wie möglich zu sein.

Der erste und einfachste Schritt, um deine Webseite sicherer zu machen, ist das sogenannte “SSL Zertifikat”.

Nicht Sicher

Vielleicht ist dir beim Surfen durch das Netz schon einmal aufgefallen, dass manche Seiten als “nicht sicher” gelten.

Daran erkennst du sofort, dass eben jene Webseiten kein SSL (Secure Socket Layer) Zertifikat besitzen. Der Datenaustausch zwischen dem Server und deinem Computer ist damit nur unzureichend gesichert.

Wo bekommt man das SSL Zertifikat?

Normalerweise sind in den meisten Paketen der Hostingprovider kostenlose SSL Zertifikate beinhaltet. Somit musst du nur noch im Backend ein Zertifikat für deine Webseite beantragen und auf deiner Seite integrieren. 

Für WordPress gibt es zahlreiche Plugins, die das integrieren für dich zum Kinderspiel machen.

Trusted Shops

Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, um deine Webseite sicherer zu machen bzw. die Sicherheit besser nach Außen hin zu kommunizieren.

Mit dem Gütesiegel von “Trusted Shops” zum Beispiel.

Dieses Gütesiegel wirkt ähnlich wie ein Testimonial oder ein Abzeichen einer Bewertungsplattform. 

Es symbolisiert den Besuchern deines Webshops, dass sie bei dir auf der sicheren Seite sind und definitiv weniger zu befürchten haben.

8. Ladezeiten

Kurz gesagt: Ja, es macht einen großen Unterschied, ob deine Website 1 oder 5 Sekunden zum Laden braucht.

Nicht nur, dass es in unserer schnelllebigen Gesellschaft praktischen jeden Besucher verärgert, wenn er auf deine Inhalte warten muss. Es zeugt auch davon, auf welchem Stand der Dinge sich dein Unternehmen befindet.

Kurze Ladezeiten sind für eine moderne Webseite genauso wichtig, wie ein ansprechendes responsive Design und das Vorhandensein deiner Kontaktdaten.

Im Internet findest du verschiedene gratis Tools, mit denen du die Ladezeiten deiner Webseite – sowohl auf dem PC wie auf dem Smartphone – testen kannst.

Ein extrem bekanntes und gutes Tool ist z.B. GTmetrix.

Gtmetrix

GTmetrix zeigt dir dabei, wo es genau bei der jeweiligen Seite hakt. Damit weißt du, wo du noch Luft nach oben hast. Manche Änderungen sind dabei im Handumdrehen erledigt, während andere etwas komplizierter vorzunehmen sind.

Um deine Ladezeiten für Mobilgeräte zu testen empfehle ich dir die PageSpeed Insights von Google.

Pagespeed Insights

Oft ist es so, dass die Ergebnisse für Mobil deutlich unter den Ergebnissen für Desktopgeräte liegen. 

Für die beiden Formate gelten unterschiedliche Regeln. Vergiss bitte nicht, dass mittlerweile fast 70% aller Internetnutzer per Smartphone unterwegs sind. 

Aus diesem Grund, dürfen die schlechten Ladezeiten für Smartphone und Tablet niemals vernachlässigt werden.

9. Rechtliches

Kleiner Disclaimer: Wir sind keine Juristen. Wenn du also auf der sicheren (Rechts-)Seite sein willst, nimm besser mit einem Spezialisten auf diesem Gebiet Kontakt auf.

Zwei Dinge sind allerdings verpflichtend und auf so gut wie allen Webseite anzutreffen.

Ein Impressum und eine Datenschutzerklärung.

Sowohl dein Impressum wie auch deine Datenschutzerklärung kannst du im Handumdrehen auf speziellen Internetseiten generieren lassen. Eine dieser Seiten ist zum Beispiel eRecht24

Bei diesem Generator füllst du einfach alle nötigen Felder aus und schon ist dein persönliches Impressum automatisch für dich vorbereitet. Die Datenschutzerklärung ist im selben Durchgang ebenfalls erstellt.

Einfacher geht es wirklich nicht.

Sofern du nicht hinter dem Mond lebst, sind dir sicherlich auch diese lästigen Hinweise auf die Verwendung von Cookies aufgefallen. 

Cookie Hinweis

Manche dieser Hinweise sind dezent gehalten, während andere den ganzen Bildschirm für sich beanspruchen und erst weggeklickt werden müssen, damit man die jeweilige Seite normal betrachten kann.

Leider ist diese Angelegenheit auch für dich als Betreiber einer Webseite verpflichtend.

Aber keine Sorge, es gibt für WordPress-Nutzer simple Plugins, wodurch die Hinweise auf Cookies mit wenigen Klicks erstellt sind. 

Fazit

Erledigt! Das waren die angekündigten 9 Website Must-haves. 

Damit hast du jetzt alle nötigen Infos, um deine eigene Webseite zu starten oder um deine schon bestehende Webseite nochmals auf die wichtigsten Punkte zu kontrollieren.

Bestimmt wirst du ab jetzt jede Webseite unterbewusst mit den hier genannten Must-haves vergleichen. 

So wirst du relativ rasch ein gutes Gespür dafür bekommen, welche Seiten noch Nachholbedarf haben und bei welchen du dir eine Scheibe abschneiden kannst.