Was macht eine gute Website aus? Die Checkliste für Ihre Internetseite

Mittlerweile dürfte jedem klar sein, wie wichtig eine professionelle Internetpräsenz ist. Eine Unternehmenshomepage ist wie ein permanenter, digitaler Messeauftritt, auf dem Sie sich Ihren Kunden vorstellen. Doch was macht eine gute Webseite eigentlich aus?

Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in diesem Blogpost. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Beste aus Ihrer Webseite herausholen. Außerdem verraten wir Ihnen, wie Sie die Konversationsrate mit der sogenannten „Landingpage“ auf ein neues Level heben.

Wie muss eine gute Webseite aussehen?

Eine Firmenhomepage dient dazu, Ihren potenziellen Kunden einen ersten Einblick über Ihr Unternehmen, Angebote, Leistungen und Ihrem Team zu geben. Insgesamt muss sie also Ihren potenziellen Kunden gefallen, dabei gibt es einige Sachen zu beachten:

Gute Webseite: Ziel(-gruppe) definieren

Das Erste was Besucher auf Ihrer Webseite wahrnehmen ist das Design. Da die Webseite Ihre potenziellen Kunden ansprechen soll, ist es wichtig festzulegen, wer das eigentlich genau ist und für wen Sie die Webseite gestalten. Wer sind Ihre Kunden? Wie alt sind Ihre Kunden? Was wollen Ihre Kunden? Je gezielter Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto gezielter können Sie diese ansprechen und abholen.

Außerdem ist es wichtig festzulegen, was das Ziel Ihrer Firmenhomepage ist. Wollen Sie Kundenkontakte knüpfen und einen positiven ersten Eindruck hinterlassen, sich einen Expertenstatus durch regelmäßige Blogbeiträge aufbauen oder handelt es sich um einen Online-Shop? Stellen Sie sicher, dass Ihre Besucher direkt erkennen, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie anbieten und welchen Mehrwert sie auf Ihrer Webseite erhalten.

Gute Webseite: Ansprechendes Design

Wir entscheiden innerhalb von drei Sekunden, ob uns jemand anderes sympathisch ist, oder nicht – genau so verhält es sich mit Ihrer Firmenhomepage. Sie haben nur wenige Sekunden, um zu überzeugen, bevor das Fenster wieder geschlossen wird.

Grafik vier Betsandteile Unternehmensidentität
Die Unternehmensidentität setzt sich aus der Kultur, dem äußeren Erscheinungsbild, der Kommunikation und dem Verhalten zusammen. Der Betrachter nimmt nur einen kleinen Teil davon wahr.

Achten Sie auf ein professionelles und ansprechendes Design. Die Farben sollten zu Ihrer Unternehmensidentität (Corporate Design) passen und einheitlich sein. 

Gute Webseite: Einfache Navigation

Die Navigation ist die Grundlage jeder Internetseite. Sie sorgt dafür, dass sich die Besucher auf der Seite zurechtfinden und die gewünschten Informationen schnell finden. Ihre Webseite sollte benutzerfreundlich und verständlich aufgebaut sein. 

Dazu gehört eine übersichtliche Menüleiste, mit nicht zu vielen, leicht verständlichen Punkten. Auch eine unkomplizierte Kontaktaufnahme mit Angabe der Telefonnummer ist essenziell. Achten Sie darauf, dass die angegebene Telefonnummer mit dem Smartphone klickbar ist.

Gute Webseite: Mobil optimiert

Die meisten Nutzer sind mittlerweile mit dem Smartphone unterwegs. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Ihre Webseite auch für die kleinen Geräte ausgelegt ist und alle Inhalte auch auf dem Smartphone sichtbar sind.

Die verschiedenen Elemente wie Fenster, Texte und Bilder passen sich automatisch an die Bildschirmgröße an (Responsive Design). Die Optimierung für Mobilgeräte ist auch für Google ein wichtiger Faktor, um zu entscheiden, auf welchen Platz ihre Webseite in den Suchergebnissen angezeigt wird.

Gute Webseite: Suchmaschinenoptimiert

Das ganze bringt natürlich nur etwas, wenn Ihre Firmenhomepage auch gefunden wird und für andere sichtbar ist. Das erreichen Sie mit Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ziel ist es bei den Suchanfragen möglichst weit oben zu landen, wenn der Kunde einen Suchbegriff bei Google eingibt, der zu Ihrem Unternehmen passt.

Suchmaschinenoptimierung alleine reicht allerdings nicht immer aus. Um möglichst viele neue Kunden zu erreichen ist es notwendig Werbeanzeigen zu schalten.

Fazit: Wie muss eine gute Webseite aussehen?

Die aufgezählten Punkte müssen auf Ihrer Firmenhomepage gegeben sein. Dazu kommen noch technische Faktoren, wie eine schnelle Ladezeit oder das sogenannte “SSL-Zertifikat” und rechtliche Aspekte, wie Cookies, Impressum und Datenschutz. Verstöße gegen die Impressumspflicht stellen auch heute die größte Abmahnfalle im Internet dar.

Ganz schön viel auf das man achten muss, oder? Mit einer professionell gestalteten Webseite können Sie mehr Planbarkeit und Ertrag durch kaufbereite Kundenanfragen erzielen, die durch Ihren Internetauftritt auf Sie aufmerksam geworden sind. Wir können Sie genau dabei unterstützen! Nicht umsonst wurden wir 2021 mit dem German Web Award, als eine der besten Webdesignagenturen ausgezeichnet. Egal, ob sie noch keine oder eine Firmenhomepage haben, die eine Auffrischung benötigt – wir wissen, worauf es ankommt.

Unser Geheimtipp: Die Landingpage

Wir haben vorhin darüber gesprochen, dass zu Beginn festgelegt werden muss, wen Sie genau erreichen wollen und was das Ziel Ihrer Homepage ist. 

Möglichkeiten der Homepage

Wenn Nutzer nach Informationen im Internet suchen, werden sie in der Regel direkt auf Ihre Homepage oder einer Unterseite landen. Auf diesen Seiten zeigen Sie bestenfalls, dass Sie die Informationen haben, die Nutzer suchen.

Während die Startseite wie die Tür zu einem Haus ist, funktionieren die Unterseiten wie die Zimmer dieses Hauses. Es gilt, Nutzer neugierig zu machen und sie auf emotionale Weise anzusprechen, damit sie sich auf den folgenden Seiten weiter über Ihre angebotenen Lösungen informieren.

Grenzen der Homepage

Im besten Fall wollen wir Besucher aber nicht nur als potenzielle Kunden willkommen heißen und informieren, sondern sie in einen zahlenden Kunden verwandeln. Und genau hier liegt das Problem: Eine Homepage bietet einen groben Überblick, bringt Besucher aber meistens nicht dazu, eine bestimmte Handlung auszuführen.

Hier kommt die sogenannte “Landingpage” ins Spiel. Eine Landingpage ist eine Internetseite, die ein spezifisches Ziel verfolgt und über die wir eine einzige Botschaft klar und gezielt kommunizieren. Diese Botschaft wird meistens vorab über eine Online-Kampagne, z.B. eine Werbeanzeige angekündigt. Mit der Landingpage möchten wir dieses Kampagnenversprechen aufgreifen und den Besucher dazu bewegen, eine einzige Aktion auszuführen. Eine Landingpage ist dementsprechend komplett auf die Konversation ausgerichtet. 

Im Fokus der Landingpage stehen dabei meistens zwei Ziele:

  • der Verkauf von spezifischen Produkten und Dienstleistungen
  • oder das Sammeln von Kundendaten über Newsletter oder ähnliches

Landingpage Praxisbeispiel

Schauen wir uns das ganze einmal am Beispiel von der Sachsenmaier GmbH an:

Links sehen Sie die Firmenhomepage der Sachsenmaier Gmbh. Sie ist ansprechend gestaltet, lässt sich einfach bedienen und Besucher können alle wichtigen Informationen, wie Leistungen, Jobs und Veranstaltungen schnell und einfach finden. 

Rechts ist die Landingpage der Firma Sachsenmaier zu einem Online-Vortrag über moderne, ökologische und zukunftssichere Heizungen, der wöchentlich stattfindet. 

Während die Homepage dazu dient, Besucher zu informieren und einen ersten Eindruck zu verschaffen, dient die Landingpage allein dem Zweck der Konvertierung – in diesem Fall sich für den Online-Vortrag anzumelden. 

Wie ist eine Landingpage aufgebaut?

Für die Landingpage, wollen Sie nicht, dass der Besucher sich umschaut und unverbindlich bleibt. Sie wollen, dass Nutzer eine bestimmte Aktion ausführen. Um das zu erreichen, müssen Sie bei einer Landingpage ein paar Sachen beachten:

Keine Navigation

Anders als auf der Homepage gibt es keine Menüleiste oder andere Navigationspunkte. Der Besucher bewegt sich allein auf dieser Seite. Entweder er konvertiert oder schließt das Fenster.

Auf den Punkt gebracht

Auf einer Landingpage haben Sie noch weniger Platz und es ist unglaublich wichtig diesen Platz zu nutzen. Jedes Wort muss sitzen, um dem Besucher deutlich zu machen, warum er auf der Landingpage ist und welchen Mehrwert er erhält, wenn er sich jetzt anmeldet.

Handlungsaufforderung (Call-to-action)

Fügen Sie eine Handlungsaufforderung ein, die nicht zu übersehen ist. Vielen scheint dieser Schritt übertrieben, allerdings macht der sogenannte Call-to-action einen messbaren Unterschied. Machen Sie dem Besucher deutlich, welche Aktion er jetzt ausführen soll: Jetzt bestellen, Jetzt downloaden, jetzt Kontakt aufnehmen etc.

Webseite oder Landingpage?

Wenn Sie sich jetzt fragen, ob Sie eine Homepage oder eine Landingpage brauchen, sollten Sie sich noch mal Ihre Ziele vor Augen führen. Was wollen Sie erreichen? 

Sie benötigen eine Webseite, wenn:

  • Sie noch keine Internetpräsenz haben
  • Sie Besuchern einen Einblick in Ihr Unternehmen verschaffen wollen
  • Sie über Ihre Produkte und Dienstleistungen informieren wollen
  • Sie Ihren Kunden eine Anlaufstelle bieten wollen, um Kontakt herzustellen

Sie benötigen eine Landingpage, wenn:

  • Sie für eine sehr präzise Suchanfrage bei Google gefunden werden wollen
  • Sie eine Online-Marketing-Kampagne laufen haben und die Konversationsrate erhöhen wollen
  • Sie über ein bestimmtes Thema informieren wollen

Fazit: Landingpage oder Homepage?

Ein professioneller und gut durchdachter Internetauftritt ist mittlerweile unerlässlich. Eine gute Grundlage bildet dafür die Firmenhomepage. Besucher erhalten einen ersten Eindruck Ihrer Firma, Leistungen und Mitarbeiter. 

Wenn Sie ein spezifisches Ziel verfolgen, wie die Sachsenmaier GmbH, eignet sich eine Landingpage für Ihr Vorhaben besser. Durch eine professionell optimierte Landingpage können Sie die Konversationszahlen messbar steigern und nachhaltige Online-Marketing-Maßnahmen gestalten.

Wir unterstützen Sie gerne bei dem Aufbau einer professionellen Landingpage und wissen ganz genau, worauf es ankommt, um das zuverlässigste Ergebnis zu erzielen. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch, um potenzielle Kunden zu kaufbereiten Wunschkunden zu konvertieren.

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