So funktioniert Content Marketing

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Ein Blick auf Google Trends oder den Keyword-Planner und man sieht, Content Marketing ist gekommen um zu bleiben.

“Content is King” heißt es im Volksmund der online Marketer. 

Und das nicht ohne Grund. Denn der Marketing Lärm wird immer stärker. Alle schreien lauter, um doch irgendwie Beachtung geschenkt zu bekommen. Echt guter Content kann da ein wahrer Segen sein. Wie ein Licht am Ende des dunklen Tunnels, der sich Werbung nennt.

Je mehr Spam es gibt, je mehr miese Inhalte und Bullshit Werbung unsere Bildschirme verseuchen, desto mehr sehnen wir uns nach relevantem Content, der uns begeistert.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, mehr zu diesem Thema zu recherchieren, damit ich dich anschließend an meinem Wissen teilhaben lassen kann. So lernen wir beide gemeinsam etwas über den Megatrend Content Marketing. 

Die Definition

First things first – Was ist Content marketing überhaupt?

Wikipedia sagt dazu folgendes:

Content Marketing Wikipedia

Mit anderen Worten geht es in erster Linie darum, seine Zielgruppe zu begeistern, sodass sie bei dir und nur bei dir kaufen will. Jetzt und, wenn du alles richtig machst, auch in Zukunft.

Was ist mit Inhalten gemeint bzw. welche Arten von Content gibt es?

Ich bin froh, dass du fragst! Hier kommt eine kleine Auflistung dazu.

Texte

Sowie dieser Artikel hier. Bücher, Magazine, Zeitschriften und Webseiten. All diese Medien stützen sich auf Texte, um Informationen weiterzugeben.

Ohne Textinhalte wäre unsere Welt nicht mal ansatzweise so interessant wie jetzt.

Bilder

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Nicht ohne Grund sind Bilder der zweite essentielle Bestandteil der oben erwähnten Medien wie Magazine und Webseiten. Nur Texte alleine wäre doch auch nicht das Wahre.

Videos

Nichts verbreitet sich in den sozialen Medien so rasant wie Videos. Bewegte Bilder bekommen sofort unsere vollste Aufmerksamkeit und sie eignen sich hervorragend für die verschiedensten Ziele.

Mit Videos kannst du Leute unterrichten, unterhalten und sogar inspirieren.

Audio

Dazu zählen Hörbücher, Podcasts, Radio und – wer hätte es gedacht – Musik. 

Ich muss gestehen, dass auch ich lieber Hörbücher konsumiere als in schriftlicher Form. Was eignet sich für Storytelling besser, als eine Stimme direkt im Kopf der Zuhörer?

Es ist im Grunde unmöglich, nicht mit einem dieser Formate zu kommunizieren. In irgendeiner Weise müssen Unternehmen schließlich auf ihre Kunden zugehen und mit ihnen in Kontakt treten.

Nicht jedes Format passt allerdings zu jedem Unternehmen und macht auch nicht für jede Firma Sinn.

Außerdem kann man hier schnell mal die Übersicht verlieren. Bei zu viel Maßnahmen auf einmal läuft man schnell Gefahr, alles nur so ganz okay zu machen. 

Da leidet die Qualität drunter und deine Inhalte werden überhaupt niemanden begeistern.

Eine klar definierte Strategie ist deshalb so immens wichtig. Besonders wenn du noch ganz am Anfang stehst und gar nicht weißt wie, wo, was und wann.

Content Marketing Strategie

Dieser Punkt soll dir helfen, genau diese Herausforderung zu meistern.

Zuerst darfst du eine Grundregel nicht vergessen: Seriöses Content Marketing ist ein Marathon und kein Sprint!

Zu viele kleine Unternehmen haben voller Euphorie und Hoffnungen ihre ersten Inhalte erstellt, um dann aus allen Wolken zu fallen, weil die großen Erfolge nicht nach ein paar Wochen eingetreten sind.

Sei dir bewusst, dass es mindestens 12 bis 18 Monate dauert, bis du die ersten Früchte ernten kannst. Ja, du hast richtig gelesen! Monate, nicht Wochen und schon gar nicht Tage.

“Steter Tropfen höhlt den Stein.” lautet ein altes Sprichwort. Und für Content Marketing gilt dies im Besonderen. Vermutlich ist auch genau das der Hauptgrund, warum nur so wenige Firmen damit erfolgreich werden.

Damit du während dieser Zeit nicht den Faden (oder gar den Antrieb verlierst) ist es nützlich, dir einen Content Plan zu erstellen.

Der Content Plan

Die Planung deines Contents ist das A und O für den langfristigen Erfolg deines Unternehmens. Mit einem gut durchdachten und ausgearbeiteten Content Plan hast du schon einmal die halbe Miete.

Wir erinnern uns, dass du eineinhalb Jahre am Ball bleiben muss, bis die Content Ernte reif ist. Darum mache dir schon im Vorhinein Gedanken darüber, was du über die nächsten Monate veröffentlichen willst.

Hinweis: Bleibe immer am Puls der Zeit!

Viele Themen ändern sich in rasantem Tempo. Was heute gültig ist, kann in einem Jahr schon an Bedeutung verloren haben.

Überlege dir am besten ein paar Evergreen Themen zu deinem Unternehmensbereich, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in ein paar Monaten noch wahr sein werden. Alles andere solltest du nur quartalsweise planen.

Es wäre unnötig, jeden einzelnen Beitrag 18 Monate im Voraus perfekt geplant und erstellt zu haben, nur um dann feststellen zu müssen, dass alles für die Katz war.

So bietet sich zum Beispiel ein Content Plan an, welcher für die nächsten 15 Wochen festgelegt ist. Damit bist du am neuesten Stand der Dinge, was dein Fachgebiet betrifft, und gleichzeitig kannst du flexibel auf große Veränderungen der Branche eingehen.

Content Plan

Hier ein Bild von unserem eigenen Content Plan, welchen wir für die Facebook Beiträge der Rosa Elefant Werbeagentur nutzen.

Wie du siehst, reicht dafür ein simples Excel oder Google Sheet, auf dem die nächsten Tage und Wochen eingezeichnet sind. Online findest du dutzende fertig erstellte Templates, die nur noch darauf warten, von dir verwendet zu werden.

Anschließend kannst du dir Gedanken darüber machen, wie häufig du eigentlich Content veröffentlichen willst. Außerdem spielen die jeweiligen Kanäle (Social Media, Blog, Email), auf denen du deine Zielgruppe erreichen willst, eine enorm wichtige Rolle.

Die Kanäle

Unterschiedliche Kanäle bedeuten unterschiedliche Herausforderungen.

So ist es auf Facebook mittlerweile extrem schwer, ganz ohne bezahlte Werbung deine gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Vor allem, wenn du als absoluter No-Name beginnst.

Über einen eigenen Blog, hast du es da schon etwas “leichter”. Natürlich musst du mit den SEO Basics vertraut sein und dich in dieser Disziplin auch ständig weiterbilden. Aber auf deiner eigenen Webseite kannst du immer noch tun und lassen, was du willst.

Die Wahl des passenden Kanals hängt selbstredend auch mit den von dir gewählten Content-Formaten zusammen. 

Schließlich macht es keinen Sinn, Texte auf YouTube veröffentlichen zu wollen. Obwohl der Gedanken ganz nett ist.

Wir empfehlen immer, sich zuerst auf nur einen einzigen Kanal zu besinnen, wenn du noch ganz am Anfang stehen solltest. Am besten eignet sich einer, über den du sowohl genügend Kunden ansprechen kannst und auf dem sich gleichzeitig wenig Konkurrenz herumtreibt.

Ja, dafür musst du leider wieder intensive Recherche betreiben und deine Mitbewerber ausspionieren.

Haben wir jemals behauptet, dass es leicht sein würde?

Sobald du eine Plattform dominierst und eine gewisse Reichweite erreicht hast, kannst du dich immer noch auf andere Kanäle ausbreiten. Wie hoch diese Reichweite ist, kann ich dir pauschal nicht sagen.

Die kritische Masse, ab wann sich die Follower quasi von alleine vermehren, ist von Industrie zu Industrie verschieden.

Die Zielgruppe – Personas definieren

Wie gut kennst du eigentlich deine Zielgruppe?

Seine potentiellen Kunden zu kennen ist essentiell, für die Ausrichtung aller Marketing Kampagnen. Dazu gehört nicht nur Alter und Geschlecht, sondern auch Interessen, Gesellschaftsschicht oder Verhaltensweisen.

Facebook Targeting
Facebook Targetingmöglichkeiten

Für Facebook Anzeigen ist es unerlässlich, all diese Dinge einzustellen, damit dein Angebot auch die richtigen Menschen erreicht.

Alles andere wäre nur hinausgeworfenes Geld.

Je nachdem, in welcher Branche du tätig bist kann es wichtig sein zu wissen, welche Musikrichtung deine Kunden bevorzugen oder welche Art von Mode sie tragen. Nimm dir daher ein paar Minuten Zeit und brainstorme die Interessen und Verhaltensweisen deiner idealen Kunden.

Mit einer klar definierten Zielgruppe vor Augen wird es dir später immer etwas leichter fallen, deine Content Marketing Strategie zu verfolgen.

Ideen für Inhalte finden

Bis jetzt hast du massive Vorbereitungen vorgenommen, damit du einen Senkrechtstart hinlegen kannst. Ohne relevante Inhalte für deine Zielgruppe bringt dir aber auch die beste Planung nichts.

Deswegen haben wir hier eine Liste für dich zusammengestellt. Darin enthalten sind die besten Wege, wie du super schnell gute Ideen für neuen Content findest:

  • Buzzsumo: Hier kannst du nach Keywords filtern und bekommst die Beiträge, welche sich am weitesten verbreiten. Die kostenlose Benützung ist auf ein paar Keywords pro Tag begrenzt. Alles darüber muss bezahlt werden.
  • Ubersuggest: Auf Ubersuggest von Neil Patel findest du die wichtigsten Infos zu deinem Keyword. Darüber hinaus bietet dir das Programm, ähnlich wie Buzzsumo, verschiedene Content Vorschläge.
  • Keyword-Tools.org: Dieses Tool funktioniert im Grunde wie der Google Keyword Planner, mit der Ausnahme, dass du eben nicht zwingend ein eigenes Google Konto dafür erstellen musst. 
  • YouTube: Ob du es glaubst oder nicht, auch die Video-Plattform eignet sich hervorragend zur Recherche. YouTube ist einer der ersten Anlaufstellen bei meinen “Spionagearbeiten”. Darüber hinaus kannst du in den Kommentaren unter den Videos gleich mögliche Einwände und Ideen der Zielgruppe sehen.
  • Pinterest: Zugegeben, nutze ich Pinterest nicht selbst zur Recherche. Aber ich habe schon von einigen erfolgreichen Bloggern gelernt, dass sie auf diese Suchmaschine schwören, wenn sie neue Ideen finden müssen. Ja richtig gehört, Pinterest funktioniert im Grunde wie eine Suchmaschine.

Weitere Wege, um kostenlose Content Ideen zu finden stehen in einem anderen Artikel von uns (hier der Link dazu).

Content erstellen

Jetzt geht’s ans Eingemachte.

Alle bisherigen Schritte gipfeln in diesem Punkt. Nun heißt es Ärmel hochkrempeln und loslegen!

Entweder du bist eine wahre Hands-on Persönlichkeit und machst alles selbst oder du greifst in die Tasche und heuerst Leute an, die das für dich erledigen. Wer ein absoluter Neuling ist, dem bleibt sowieso oft nur – aufgrund von Kapitalmangel – die erste Möglichkeit.

Neue Fähigkeiten zu meistern ist ein mühsamer Prozess. Aber immerhin weißt du später, worauf es ankommt, wenn du dir doch mal externe Hilfe anschaffen willst.

Die bekanntesten Portale, um Freelancer aller Art zu finden sind Upwork und Fiverr (beide sind eher im englischen Raum bekannt). Diese beiden Webseiten funktionieren wie die zwei Seiten derselben Medaille. 

Upwork

Bei Upwork kannst du einen Job posten. Du gibst Informationen über deine Firma bekannt und erklärst, was genau gemacht werden muss.

Anschließend können sich die Freiberufler dann dafür bewerben. Du musst dann nur noch denjenigen, mit den besten Qualifikationen auswählen. 

Fiverr

Währenddessen laufen die Dinge bei Fiverr genau andersrum.

Du musst nicht erst einen Job posten, um Freelancer zu finden. Stattdessen suchst du nach der Kategorie, in der du Hilfe benötigst und dir werden zahlreiche Angebote an hungrigen Freiberuflern aufgelistet.

Diese kannst du dann anhand ihrer Profile miteinander vergleichen. Besonders nützlich sind auch die Bewertungen, die jeder Freelancer nach einem abgeschlossenen Gig bekommt. 

Auf diese Weise siehst du sofort, wie zufrieden seine bisherigen Kunden mit ihm waren.

Für den deutschsprachigen Markt bieten sich noch folgende Plattformen:

Das war’s dann auch schon!

Die fertig erstellten Inhalte musst du jetzt nur noch in deinen Content Plan aus Schritt 1 übertragen. Und damit schließt sich der Kreis deiner Content Strategie.

Das Einzige, was jetzt noch zu tun bleibt, ist den Prozess regelmäßig zu überwachen und die einzelnen Schritte der Strategie regelmäßig zu wiederholen.

Content Marketing im B2B Bereich

Wie kann erfolgreiches Content Marketing im B2B aussehen und ist das überhaupt möglich?

Natürlich ist das möglich! Denn Inhalte werden letzten Endes von Menschen konsumiert, die sich informieren, unterhalten oder inspirieren wollen.

Somit macht Content Marketing im Business to Business Segment genauso viel Sinn, wie in allen anderen Bereichen. Man muss die Sache nur richtig angehen.

Sehen wir uns dafür das Paradebeispiel für Content Marketing schlechthin an: John Deere.

John Deere – für alle, die das Unternehmen noch nicht kennen – vertreibt Traktoren und andere Dinge, die wichtig für unsere Landwirte sind (in diesem Fall würde ich Landwirtschaft auch als Business bezeichnen, da Bauern auch selbständig agieren).

Agrarsektor klingt schon mal nicht besonders sexy. Was kann so ein Unternehmen schon mit einem schmucken Trend wie Content Marketing am Hut haben?

Tja, sei dir da mal nicht so sicher. 

John Deere veröffentlicht mittlerweile seit über 120 Jahren (!) das “The Furrow” Magazin. Lies den Satz nochmal und lass dir das auf der Zunge zergehen. 

Furrow Magazine

120 Jahre. Das geht schon als ultra Langzeitstrategie durch.

Das Magazin ist deswegen so erfolgreich, weil es den Landwirten überall auf der Welt nützliche Tipps gibt und das vollkommen ohne dabei irgendwelche Produkte zu bewerben. 

Content pur sozusagen.

Der Name “John Deere” wurde im Magazin in den über 100 Jahren kaum öfters als 15-mal erwähnt. Die Landwirte danken es dem Konzern. 

Ein weiteres Beispiel für gelungenes Content Marketing im B2B ist Arrow Electronics.

Arrow Electronics

“Arrow wer?”, war mein erster Gedanke, als ich das erste Mal von diesem Unternehmen und seiner epischen Content Marketing Strategie gehört habe.

Vielleicht ist die Firma kaum jemandem ein Begriff weil sie eben hauptsächlich im B2B Bereich tätig ist, dabei handelt es sich hier um einen Multi-Milliarden Dollar Konzern. Arrow Electronics ist ein Großhändler für – jetzt kommt’s – Elektronikartikel.

Was den Konzern so besonders macht, ist seine Armada an Content Marken.

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Quelle: contentmarketinginstitute.com

Arrow Electronics besitzt mehr als 50 verschiedene Media Brands und ist damit wohl nicht nur einer der größten Großhändler im Bereich Elektronik, sondern zeitgleich auch eines der größten Medienunternehmen im selben Markt.

Das Unternehmen hat sich dazu entschlossen, die Medien zu übernehmen (aufzukaufen), weil sie die richtige Zielgruppe ansprechen und nicht nur aufgrund ihrer Reichweite.

Auf diese Weise konnte es viel intensiver seine eigenen Produkte der richtigen Zielgruppe präsentieren. 

Wie du siehst, muss man nicht zwingend selbst eine Content Strategie austüfteln. Mit dem nötigen Kleingeld, kannst du genauso gut ein bereits existierendes und funktionierendes System übernehmen.

Das kann auch in einem kleineren Rahmen passieren, falls es sich bei deinem Unternehmen nicht um einen Milliarden-Konzern handelt.

Weitere Content Marketing Beispiele

Nachdem ich jetzt zwei Beispiele für starkes Content Marketing im B2B aufgezeigt habe, sollte ich vielleicht auch noch kurz auf Beispiele im B2C Segment eingehen.

Die erste Firma, die mir dabei in den Sinn kommt, ist Hornbach.

Die Baumarkt-Kette zeigt vor, wie selbst Unternehmen, die schon lange am Markt sind und schon etwas Staub angesetzt haben, geniales Marketing mit modernsten Möglichkeiten verbindet.

Eine dieser Möglichkeiten ist Content Marketing mittels Videos auf YouTube. Was Hornbach da auf die Beine gestellt hat, muss erstmal einer nachmachen.

Ein Beispiel gefällig?

Das Unternehmen zeigt nützliche Tipps und praxisnahe Anleitungen zu verschiedensten Themen, die für Heimwerker relevant sind. 

Du bist nicht sicher, wie du Wandfliesen legst, eine bodengleiche Dusche einbaust oder deine Einfahrt pflasterst? Kein Ding. In der Meisterschmiede von Hornbach erfährst du, wie es funktioniert.

Den Kunden scheint es zu gefallen…

Youtube Comment

Außerdem zeigt Hornbach in Interviews, inspirierende Heimwerker und stellt deren Projekte vor. Und das obwohl diese Projekte nichts mit dem Unternehmen selbst zu tun haben. So werden zum Beispiel eine Geigenbauerin gezeigt oder ein junger Mann, der seinen Wagen in einem Folientunnel restauriert.

Es erinnert dabei an “Nike”, dessen Werbeanzeigen dafür stehen, großartige Athleten zu bewundern, anstatt nur die Vorteile der eigenen Produkte zu zeigen.

Was wäre Content Marketing ohne die Kochbranche?

Ein ziemlich langweiliges Gericht.

Darum kommt hier ein Beispiel für Content Marketing, wie es im Buche steht. Im Koch-Buche sozusagen.

Die Rede ist selbstverständlich von “Springlane”. 

Springlane

Auf der Webseite von Springlane.de findest du alles zum Thema Kochen, Backen und Küche. Von genialen Rezepten bis hin zu praktischem Kochwissen, lässt die Seite keine Wünsche offen. 

Sobald du dich dann dazu entschließt, eines der “mir läuft das Wasser im Mund zusammen” Rezepte nachzukochen, aber feststellen musst, dass du gar nicht die erforderlichen Utensilien parat hast, steht der Online Shop für dich bereit.

Und die Content-Marketing-Schlinge zieht sich zu.

Übrigens bietet Springlane dir sogar die Möglichkeit, dir die neuesten Rezepte über Whatsapp zu schicken. Damit du die Plattform auch möglichst niemals vergisst.

Fazit

Auch die besten Blogartikel müssen irgendwann enden.

Aber immerhin kennst du dich jetzt mit Content Marketing schon ziemlich gut aus. Und auch ich habe bei meinen Recherchearbeiten hierfür einiges dazugelernt.

Du weißt jetzt, wie du eine klare Content Strategie definieren kannst und welche Schritte dafür vorgenommen werden müssen. Falls du noch Hilfe dabei brauchst, kannst du ja immer wieder in diesem Artikel nachsehen.

Außerdem sehen wir anhand von echten Praxisbeispielen, dass Content Marketing für den B2B Sektor genauso gut funktionieren kann, wie im B2C Bereich.

Wenn du zumindest einen nützlichen Tipp – ein Goldnugget – aus diesem Beitrag mitnehmen kannst, habe ich jedenfalls mein Ziel erreicht.

Und jetzt warte nicht länger! Leg los und erobere mit cleverem Content Marketing deinen eigenen Markt.

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